Tagesspiegel - Kultur, 17.11.2012: Im Datenstrom

Casey Reas zeigt in der Galerie DAM die Vielfalt digitaler Strukturen.
von Kaspar Heinrich

http://www.tagesspiegel.de/kultur/im-datenstrom/7401816.html




Tagesspiegel, 3.6.2012: Pixel, die die Welt verändern

Wer sich digitaler Kunst widmet, lernt niemals aus. Wolf Liesers [DAM] Galerie zeigt ihre ganze Vielfalt.
von Christiane Meixner: "Ein Ort für digitale Kunst, wie es ihn in Berlin und weit darüber hinaus kein zweites Mal gibt."
 

Eelco Brand, I.movie, 2012
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Bayern 2, artmixgespräch am 1. Juni 2012

Eine kleine Geschichte der medialen Kunst 
Wolf Lieser, Galerist, im Gespräch mit Julian Doepp    
 
http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-artmix-gespraech.shtml


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Weser-Kurier, 2.6.2012: Eine wahre Pionierin der Medienkunst

Bremens Kunsthalle zeigt Lynn Hershman Leeson-Ausstellung
von Peter Groth: "Bei aller Technik, bei allem innovativen Pioniergeist – die Amerikanerin ist eine wunderbare Geschichtenerzählerin, die vielleicht nur eines vom Betrachter verlangt: Neugierde (aber auch Kenntnisse der englischen Sprache)."


Lynn Hershman Leeson, Reach, 1987 
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Pressemitteilung vom 9.9.2010



Kommission für das Konzerthaus New World Syphony von Frank Gehry in Miami


C.E.B. Reas gestaltet mit Tal Rosner die über 2000 qm große Videowand auf der Außenfassade des neuen Frank-Gehry-Baus New World Symphony in Miami, das im Januar 2011 eröffnet wird.


Diese großformatige Installation, die für die über 2000 qm große Projektionswand an der Außenfassade des Gebäudes entworfen wurde, ist inspiriert durch das neue Gebäude direkt und das umliegende, historische Art-Deco-Viertel in Miami Beach. Die sich ständig verändernde Wandinstallation basiert auf Tausenden von Fotos von dem Bau des neuen Konzerthauses und des umliegenden Viertels und wird sich zwischen Wiedererkennbarem und Abstraktem bewegen, neue Formen auf der Oberfläche des Gebäudes hervorrufen.


Die Installation wird jeweils zur vollen Stunde unterbrochen durch videographische Ereignisse, die dasselbe visuelle Quellmaterial verwenden. Diese entstehen durch abgewandelte Aspekte der Choreografie der Arbeit - Detail, Tempo, Farbskala, Rhythmus, Geometrie und Muster. Selbstgeschriebene Software wird nicht nur die stündlichen Zyklen erzeugen, sondern auch über die Zeit ein sich kontinuierlich verändernd visuelles Erlebnis für neue und wiederkehrende Besucher hervorrufen, unabhängig von Zeit, Tag oder Jahreszeit.



Work in progress:

© C.E.B. Reas + Tal Rosner


© Gehry Partners LLP